Pickzeug

Pickzeug (Deutsch)

Substantiv, n

Singular

Plural

Nominativ das Pickzeug

die Pickzeuge

Genitiv des Pickzeugs
des Pickzeuges

der Pickzeuge

Dativ dem Pickzeug

den Pickzeugen

Akkusativ das Pickzeug

die Pickzeuge

Worttrennung:

Pick·zeug, Plural: Pick·zeu·ge

Aussprache:

IPA: [ˈpɪkˌt͡sɔɪ̯k]
Hörbeispiele:
Reime: -ɪkt͡sɔɪ̯k

Bedeutungen:

[1] Reparaturset für aufblasbare Gegenstände

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Pick und Zeug

Sinnverwandte Wörter:

[1] Flickzeug

Beispiele:

[1] „Zur Behebung kommt beim Fahrrad und Motorrad das Pickzeug (siehe dort) zum Einsatz.“[1]
[1] „Habt ihr eigentlich ein Pickzeug mitgenommen? Meine Luftmatratze hat nämlich ein Loch.“[2]
[1] „Wie sonst beim Fahrradschlauch nahm Rudi sein Pickzeug und klebte das kleine Loch auf dem Bootsrand zu.“[3]
[1] „‚Vielleicht kann man das Loch kleben? Pickzeug habe ich mit‘, meinte Peter.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] ÖBV im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht und Kulturelle Angelegenheiten (Herausgeber): Österreichisches Wörterbuch. Neubearbeitung auf der Grundlage des amtlichen Regelwerks. Schulausgabe – 38. neubearbeitete Auflage. ÖBV, Pädag. Verl., Wien 1997, ISBN 3-215-07910-0 (Bearbeitung: Otto Back et al.; Red.: Herbert Fussy)
[1] Kurt Bauer: Faszination des Fahrens. Böhlau, 2003, Seite 257 (Zitiert nach Google Books)

Quellen:

  1. Kurt Bauer: Faszination des Fahrens. Böhlau, 2003, Seite 257 (Zitiert nach Google Books)
  2. Kurt Palm: Strandbadrevolution. Paul Zsolnay, 2017 (Zitiert nach Google Books)
  3. Hans-Jürgen Fürnsinn, Verena Scherzer: Rudi und Lorli. novum publishing gmbh, 2011, Seite 29 (Zitiert nach Google Books)
  4. Inge M. Grimm: Hexenbesen, Geisterspaß. BoD – Books on Demand, 2012, Seite 40 (Google Books)
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