zeit

zeit (Deutsch)

Präposition

Worttrennung:

zeit

Aussprache:

IPA: [t͡saɪ̯t]
Hörbeispiele:
Reime: -aɪ̯t

Bedeutungen:

[1] mit Genitiv, nur in Verbindung mit Possessivpronomen und „Lebens“, zum Beispiel „zeit meines Lebens“: mein ganzes Leben lang, solange ich lebe

Herkunft:

[1] erstarrter Akkusativ Singular des Substantivs Zeit[1]

Beispiele:

[1] So etwas habe ich ja zeit meines Lebens noch nicht gesehen!
[1] Zeit seines Lebens hat er fleißig gearbeitet und ist doch bettelarm gestorben.
[1] „Er muss sich zeit seines Lebens nie mit Kindergärtnerinnen zanken.“[2]
[1] „Es waren entbehrungsreiche Jahre, die meine Mutter zeit ihres Lebens prägen sollten.“[3]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] zeit meines Lebens, zeit ihres Lebens, zeit seines Lebens

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „zeit
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonzeit

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, „zeit“, Seite 1964
  2. Jan Weiler: Mein Leben als Mensch. Illustriert von Larissa Bertonasco. 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek 2009, Seite 131. ISBN 978-3-463-40571-1.
  3. Mehmet Gürcan Daimagüler: Kein schönes Land in dieser Zeit. Das Märchen von der gescheiterten Integration. Goldmann, München 2013, ISBN 978-3-442-15737-2, Seite 72.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: seit
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